Vom schweren Unfall zur Schmerzfreiheit

Markus Totz • 17.02.2026

Inhaltsverzeichnis

Kundenstimme: Rupert

Die 3 größten Erfolge durch das Training

Über Rupert und seine Geschichte

Rupert ist 56 Jahre alt und arbeitet als Produktmanager in einem Industrieunternehmen. Sein Berufsalltag ist fast ausschließlich durch sitzende Tätigkeit am Computer geprägt. 

Nach einem schweren Unfall im Jahr 2003 litt Rupert über Jahre hinweg unter massiven Einschränkungen und Schmerzen, die seine Lebensqualität stark minderten. 

Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass auch nach schweren Verletzungen und jahrelangem Leiden eine Rückkehr in ein aktives Leben möglich ist.

Ausgangssituation

Im Jahr 2003 erlitt Rupert einen schweren Unfall, der mehrere Wirbelfrakturen im Bereich der Lenden- und Brustwirbelsäule zur Folge hatte. Die Jahre danach waren von enormen Schmerzen geprägt. Ein normaler Alltag war für Rupert fast unmöglich geworden.

Um den Tag zu überstehen und nachts überhaupt schlafen zu können, war er auf die ständige Einnahme von Schmerzmitteln angewiesen.

Diese Situation belastete nicht nur seinen Körper, sondern drückte auch massiv auf die Stimmung. Einfache Alltagssituationen wurden zur Qual. Wenn Rupert beispielsweise an einer Ampel den Schritt beschleunigen musste, verursachte jede Erschütterung und jeder Schritt starke Schmerzen.

Herkömmliche Physiotherapien brachten nur kurzfristige Linderung. Die verordneten Heimübungen konnte er oft nicht durchführen, da diese selbst Schmerzen auslösten. Die Motivation sank und die Beschwerden verschlimmerten sich zunehmend.

Nachhersituation

Auf dringendes Anraten seines Orthopäden begann Rupert, trotz anfänglicher Skepsis gegenüber Gerätetraining, beim Wirbelsäulenstützpunkt (WSP) zu trainieren. Bereits beim ersten Termin erlebte er eine positive Überraschung, da das Training an den spezialisierten Geräten völlig schmerzfrei möglich war.

Schon nach drei bis vier Wochen regelmäßigen Trainings (zwei Mal pro Woche) spürte Rupert eine deutliche Veränderung. Er konnte beginnen, seine Schmerzmedikamente zu reduzieren. Heute, nach über zehn Jahren konsequentem Training im WSP, verzichtet er über weite Strecken gänzlich auf Schmerzmittel und benötigt diese nur noch in seltenen Akutsituationen.

Rupert fühlt sich heute fitter und stärker als zuvor. Er ist wieder sportlich aktiv, geht regelmäßig mit seiner Frau walken und kann bei Bedarf sogar sprinten, ohne dass die Erschütterungen Schmerzen verursachen. Der belastende Dauerschmerz ist verschwunden.

Warum würdest du den WSP weiterempfehlen?

Für Rupert war das Training im Wirbelsäulenstützpunkt die effektivste Maßnahme gegen seine Kreuzbeschwerden, wirkungsvoller als alle zuvor versuchten Physiotherapien.

Er schätzt besonders die spezialisierten Maschinen, die exakt auf die betroffenen Muskelgruppen abzielen, sowie die intensive, persönliche Betreuung durch Magister Totz in den Kleingruppen.

Auch das familiäre Ambiente und die festen Termine helfen ihm dabei, motiviert und konsequent zu bleiben. Seine Erfahrung hat ihm gezeigt, dass es für seine spezifischen Beschwerden keine bessere Lösung gibt.

Markus Totz

Geschäftsführer

Markus Totz

Geschäftsführer

Artikel teilen!